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| Der einheimische Weg wird fortgesetzt |
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Sportreferent LH Dörfler: Badminton Bundesligist ASKÖ Kelag Kärnten erhält für das Sportjahr 2012 eine Förderung von 7.200 Euro Noch mehr einheimische Athleten, lautet das Credo des ASKÖ Kelag Kärnten in der österreichischen Badminton Bundesliga. Wie Sportreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler heute, Montag, mitteilte, erhält der Klagenfurter Badminton Bundesligist für das Sportjahr 2012 eine Förderung von 7.200 Euro. In den letzten fünf Jahren bekam der Verein aus dem Sportbudget 80.827 Euro. „Für Kärntens einzigen Badminton Bundesligisten werden sich die personellen Kaderveränderungen langfristig auswirken. Der eingeschlagene Weg, vermehrt einheimische Spieler einzusetzen, soll auch in den kommenden Jahren fortgesetzt werden und wird sich auch in den Ranglisten widerspiegeln“, ist Dörfler überzeugt. Ihnen ebenso wie Sandra Kohlfürst, Elisa Widowitz (beide 19), Daniel Gönitzer (18) und den Nachwuchsspielern Saskia Wallner, Katharina Mayrhoffer, Michelle Buchwalder, Patrick Vogl (alle 17), Maximilian Mirnig (16), Viktoria Krall, Laura Hasenbichler, Philipp Vogl (alle 14), Conny Ertl, Mario Splotnik, Tobias Erlsbacher (alle 13), Christopher Joham, Mathias Kolle (beide 12), will man Gelegenheit bieten, viel Erfahrung und Teamgeist zu sammeln. Eine Runde vor Ende des Grunddurchganges liegen die Klagenfurter mit elf Punkten auf Rang vier, einen Punkt hinter WHB Wien, haben fix das Halbfinale erreicht. In der letzten Runde (10. März) trifft man in Klagenfurt auf den Tabellenzweiten Wolfurt (13. Punkte).
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