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| Änderungen bringen bessere Anschlussmöglichkeiten am Knoten Feldkirchen |
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LH Dörfler: Änderungen bringen bessere Anschlussmöglichkeiten am Knoten Feldkirchen Seit 12. Dezember 2011 ist die S 2 zwischen St. Veit, Feldkirchen und Villach in Betrieb und wird von der Bevölkerung sehr gut angenommen. "Im Bereich des Umsteigeknotens Feldkirchen ergaben sich einige Verbesserungsmöglichkeiten, weshalb es ab Montag eine zusätzliche Zugverbindung um 17:49 in Richtung Feldkirchen geben wird", gibt Verkehrsreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler bekannt. "Die S-Bahn Kärnten mit den drei Linien S 1, S 2 und S 3 ist schon jetzt eine Erfolgsgeschichte. Seit dem Start gibt es zweistellige Zuwachsraten bei den Fahrgastzahlen", berichtet der Verkehrsreferent. Die Entwicklung der S-Bahn Kärnten laufe kontinuierlich weiter und so würden permanent Verbesserungen beim Fahrplan durchgeführt. "Aus diesem Grund wird auch ab Montag dem 20. Februar 2012 ein zusätzlicher Zug mit Abfahrt um 17:49 in Villach und Ankunft um 18:22 Uhr in Feldkirchen eingeführt", kündigt Dörfler an. Durch diesen zusätzlichen Zug werde gewährleistet, dass die Fahrgäste, die Richtung Ebene Reichenau, Steuerberg oder Deutsch Griffen fahren, ihre Anschlüsse in Feldkirchen erreichen. Auch bei den Busfahrplänen werde es geringfügige Änderungen geben, damit die Weiterfahrt der aus Richtung St. Veit kommenden Fahrgäste gesichert sei. Die nächste Stufe der S 2 wird im Juni nach der Fertigstellung der Draubrücke Villach eingeleitet. Dann wird die S 2 bis Rosenbach durchgebunden und auch für Touristen sehr interessant werden, da diese dann den Faaker See und Villach mit dem Ossiacher See und der Talstation der Gerlitzen Kanzelbahn verbindet. "Die Investitionen in das Fahrplanangebot, die Erneuerung des Wagenmaterials sowie der Infrastruktur haben sich ausgezahlt", sagt der Landeshauptmann. In den letzten zehn Jahren seien über 200 Millionen Euro in die Sanierung der Bahnhöfe investiert, neue Garnituren angekauft und das Fahrplanangebot durch Kärnten Takt und S-Bahn stark verbessert worden. So würden heute täglich um drei- bis viertausend Fahrgäste mehr befördert als noch vor der Einführung des Kärnten Takts. "Mit dieser massiven Verkehrsverlagerung von der Straße auf die Schiene wird die Verkehrssicherheit wesentlich erhöht, die Umwelt geschont, die Fahrtkosten für die Pendler werden reduziert und natürlich wird auch die Wirtschaft belebt. So wurden allein in den letzten Monaten vor Einführung der S 2 in die Strecke zwischen St. Veit und Villach rund 5,3 Millionen Euro investiert", erklärt Dörfler. (I N F O: Details zu den Änderungen werden an den Haltestellen bzw. Bahnhöfen bekannt gegeben)
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