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| Ab Montag startet Förderaktion "Thermische Sanierung 2012" |
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LR Prettner: Förderungen abholen und clever sanieren spart nachhaltig laufende Kosten Ab Montag, 20. Februar 2012, können Privatpersonen und Betriebe die Förderung „Thermische Sanierung 2012“ beantragen, die der Bund für den privaten Wohnbau in Höhe von 70 und für Betriebe in Höhe von 30 Millionen Euro zur Verfügung stellt. Das gab Energiereferentin LR Beate Prettner bekannt. „Für thermische Sanierungen von über 20 Jahren alten Wohngebäuden können die Zuschüsse bis zu 5.000 Euro betragen, wobei auch weitere Zuschüsse von bis zu 1.500 Euro für die Umstellung auf umweltfreundliche Heizsysteme ausgeschöpft werden können“, rät Prettner von diesem Förderangebot Gebrauch zu machen. „Cleveres Sanieren spart nachhaltig laufende Kosten und hilft dabei, die Haushalte und Betriebe energieeffizienter zu machen“, so Prettner. Teilsanierungen werden mit bis zu 3.000 Euro unterstützt, wenn der Heizwärmebedarf um mindestens 30 Prozent verringert wird. „Was heuer neu dazu kommt ist, dass auch bei Teilsanierungen mit einer 20-prozentigen Energieeinsparung eine Förderung von 2.000 Euro gewährt wird, was auch die Sanierung in Etappen möglich macht“, so Prettner. Die Verbesserung der Energieeffizienz ist jeweils via Energieausweis darzustellen. Bei der Verwendung von Öko-Dämmstoffen (aus nachwachsenden Rohstoffen oder mit Umweltzeichen) gibt es einen Bonus von 500 Euro. Für die Sanierung denkmalgeschützter Gebäude können zusätzlich 2.000 Euro abgeholt werden. Für den mehrgeschossigen Wohnbau reicht ein Mehrheitsbeschluss der Eigentümer, um in den Genuss der Förderung kommen zu können. Darüber hinaus sinkt die Mindestanforderung bei Teilsanierungen von 15 auf 10 Prozent Energieeinsparung, was die Förderbarkeit des alleinigen Fenstertausches erleichtert. „Ab Montag können Privatpersonen ihre Förderanträge direkt bei den Banken und Bausparkassen einreichen, Unternehmen direkt bei der Kommunalkredit Public Consulting (KPC)“, teilte Prettner mit. I N F O S: Förderanträge gibt es auf www.lebensministerium.at
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